EEX TT Screen

    Im nachfolgenden Link finden Sie mehr Informationen zum Login-Prozess:
    https://library.tradingtechnologies.com/trade/tt-create-tt-acct.html

    Ja, sie sind verfügbar für Android und iOS.

    Für mehr Informationen folgen Sie bitte den Links zu Android oder iOS.

    Ja, dies ist möglich.

    Wenn Sie sich für FIX Drop Copy interessieren, kontaktieren Sie uns bitte, sodass wir dies zusammen mit dem TT Development Team für Sie organisieren können.

    Diese Lösung wird Sie dabei unterstützen, das Feature mit dem FIX Interface zu erstellen und zu implementieren. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten für Sie.

    Die Zugangsdaten erhalten Sie im Rahmen des Zulassungsprozesses.

    Bei Fragen zum Zulassungsverfahren wenden Sie sich bitte an Member Readiness. Für technische Belange kontaktieren sie bitte Customer Connectivity.

    ECC Member Readiness
    Telefon: +49 341 2156-261
    E-Mail: memberreadiness@ecc.de

    oder

    EEX Customer Connectivity
    Telefon: +49 341 2156-466
    E-Mail: technology@eex.com

    Ja, die Orderteilung per GCMs ist verfügbar.

    Der Screen wird EUR 1.800 pro Jahr pro Nutzer kosten. Sie finden die Preise in der aktuellen Preisliste.

    Details zu den Browser- und Systemanforderungen finden Sie auf der Website von Trading Technologies:

    > Browser- und Systemanforderungen

     

    Ja, TT stellt alle relavanten MiFID II-Bereiche für die Einhaltung der Regularien bereit.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Trading Technologies-Website

    > https://www.tradingtechnologies.com/solutions/mifid-ii-compliance/

     

    Im EEX TT Screen sind verschiedene „synthetische Ordertypen“ verfügbar.
    Dies sind im Einzelnen:

    Weitere Informationen zu synthetischen Ordertypen finden Sie auf der Trading Technologies-Website:
    > https://library.tradingtechnologies.com/trade/order-entry-order-types.html
     

    Falls Sie diese Ordertypen verwenden wollen, wenden Sie sich bitte an

    EEX Marktsteuerung
    Telefon: +49 341 2156-222
    E-Mail: trading@eex.com

    oder

    Technical Member Readiness
    Telefon: +49 341 2156-466
    E-Mail: technology@eex.com

    Wir schalten die Funktionalität für Sie frei.

    Mit der Freischaltung der synthetischen Ordertypen wird gleichzeitig auch die Verwendung von Algos freigegeben.

    > http://library.tradingtechnologies.com/trade/Order_Types.html


    Emissions Primary Auctions

    Auktionen bzw. Versteigerungen sind das Standardverfahren für die Zuteilung von Emissionsrechten (Zertifikaten) innerhalb des Emissionshandelssystems der EU (EU ETS). Das bedeutet, dass Unternehmen ihre Zertifikate zunehmend über Auktionsplattformen erwerben müssen. Diese Auktionsplattformen führen regelmäßige Versteigerungen gemäß der EU-Auktionsverordnung durch. In Abstimmung mit der Europäischen Kommission hat die EEX die Anzahl der Emissionsberechtigungen, die 2020 versteigert werden, im Auktionskalender veröffentlicht. Die Volumina von September bis Dezember 2020 sind indikativ, da sie im Hinblick auf die Umsetzung der Marktstabilitätsreserve gemäß Artikel 14 der Auktionsverordnung angepasst werden müssen.

    EEX ist die führende Auktionsplattform. Rund 90 Prozent der Emissionsberechtigungen im Rahmen des EU ETS werden an der EEX auktioniert.

    Momentan führt die EEX von 9 bis 11 Uhr CET wöchentlich Auktionen für EUA an den folgenden Tagen durch: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag, sowie zweiwöchentlich am Mittwoch. Auktionen für EUAA werden an ausgewählten Tagen am Mittwoch von 13 bis 15 Uhr CET durchgeführt.

    Alle Details, inklusive der Mengen, können im Auktionskalender nachgesehen werden.

    Gemäß der EU-Auktionsverordnung können Auktionen aus dreierlei Gründen annulliert werden:

    • Artikel 7(5): die Gesamtgebotsmenge bleibt unterhalb der Menge der zu versteigernden Zertifikate
    • Artikel 7(6): der Auktionsclearingpreis liegt wesentlich unter dem Preis für Gebote auf dem Sekundärmarkt
    • Artikel 9: die ordnungsgemäße Durchführung der Auktion ist gefährdet oder wird wahrscheinlich gefährdet

    Im Fall von allgemeinen Emissionsberechtigungen (EUA) soll das Volumen der annullierten Auktionen auf die vierfache Anzahl der annullierten Auktionen verteilt werden.

    Im Fall von EU-Luftverkehrsberechtigungen (EUAA) soll das Volumen der annullierten Auktionen auf die zweifache Anzahl der annullierten Auktionen verteilt werden.

    The “Reserve Preis” ist der Mindestpreis der erreicht werden muss, damit eine Auktion erfolgreich durchgeführt werden kann.

    Gemäß der EU-Auktionsverordnung, Artikel 62 Absatz 1 i), sind Informationen über das Verfahren zur Bestimmung des Reserve Preises vertraulich. Damit sollen Manipulationen oder Fehlverhalten in Auktionen vermieden werden.

    Jeder ETS-Anlagenbetreiber oder Luftfahrtbetreiber ist berechtigt, eine Zulassung zur Teilnahme in den Auktionen zu beantragen. Dies gilt auch für die jeweiligen Mutter-, Tochter- oder Verbundunternehmen. Neben Betreibern können auch Investmentunternehmen und Kreditinstitute, die nach EU-Recht zugelassen und reguliert sind, eine Zulassung zu den Auktionen beantragen. Im Vorfeld müssen ausländische Firmen einen autorisierten Vertreter mit einem registrierten Büro innerhalb der Bundesrepublik Deutschland benennen, wie beispielsweise die ECC, das Clearinghaus der EEX.

    Die Betreiber können ebenfalls Unternehmensgruppen schaffen, die dann in deren Auftrag als Vertreter bieten. Des Weiteren kann jeder Börsenteilnehmer nach §13 der EEX Handelskonditionen eine andere registrierte Person darum bitten, in seinem/ihren Auftrag zu bieten. Dabei ist nach Art. 6 (3) der EU-Auktionsverordnung eine registrierte Person eine natürliche Person, welche innerhalb der EU gegründet wurde. Hinsichtlich §33 (4) der EEX Handelskonditionen ist der ernannte Intermediär für die Eignung des Kunden verantwortlich. Dies muss durch Ausfüllen des Berechtigungsformulars bestätigt werden.

    Des Weiteren sehen die EU-Bestimmungen eine weitere Kategorie von Intermediären vor. Intermediäre, welche von einer Befreiung der Autorisierungsanforderungen der EU-Gesetzgebung profitieren und unter den gängigen Regeln der EU-Auktionsverordnung autorisiert worden sind. Dies ist z.B. relevant für Intermediäre wie Brennstoffhändler, so dass diese ihren Produkten, die sie anderen Betreibern anbieten, EUA hinzufügen können.

    Der Kreis der sonstigen Intermediäre, die berechtigt sind, in den Auktionen Gebote abzugeben, umfasst Personen, die nicht über eine MiFID-Lizenz verfügen, sondern unter die MiFID-Ausnahme für „Nebentätigkeiten" [MiFID Art. 2 (1) (i)] fallen. Diese Personen müssen eine spezielle Genehmigung von ihrer zuständigen nationalen Behörde (z.B. FCA oder BAFin) einholen, um sich an den Auktionen beteiligen zu können. Nachdem eine solche Genehmigung erteilt worden ist, können sie an allen Auktionen der Phase 3 auf sämtlichen Auktionsplattformen teilnehmen, sofern sie an der betreffenden Börse zugelassen sind.

    Die betreffende nationale Behörde kann allerdings eine solche Genehmigung nur gewähren, wenn zuvor durch den Mitgliedstaat eine entsprechende nationale Gesetzgebung verabschiedet worden ist.

    Beispiel Großbritannien: In Großbritannien hat das Finanzministerium als Teil der nationalen Umsetzung der EU-Auktionsrichtlinie das „Bieten in Emissionsauktionen" zu einer neuen regulierten Tätigkeit im Rahmen des Financial Services & Markets Act 2000 (FSMA) erklärt. Damit kann die britische Finanzaufsicht von der MiFID ausgenommene Personen nach Artikel 2 (1) (i) die Teilnahme in den Auktionen gestatten und diese Zwischenhändler entsprechend überwachen. Die betreffenden Zwischenhändler müssen, sofern diese ihren Sitz im Vereinigten Königreich haben, eine solche Genehmigung durch die Einreichung des Formulars „Variation of Permission (VoP) Application" an die FCA beantragen. Für weitere Informationen zum Antragsverfahren siehe FCA-Handbuch.

    Beispiel Deutschland: In Deutschland ist im Treibhausgasemissionshandelsgesetz (TEHG) unter Artikel 8 Absatz 4 TEHG eine ähnliche Bestimmung festgeschrieben. Auf der Grundlage dieser gesetzlichen Bestimmungen müssen die nach Artikel 2 (1) (i) von der MiFID ausgenommenen Zwischenhändler durch Kontaktaufnahme mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) eine Genehmigung beantragen.

     

    Aktuell gibt es sechs Möglichkeiten um an den Auktionen teilzunehmen. Detailinformationen können im Bereich Umweltprodukte >Auktion von Emissionsberechtigungen > Zugang zur Auktion gefunden werden.

     

     

    Alle EEX Handelsteilnehmer, einschließlich der EUA Spotmarkt-Teilnehmer, müssen ihre Berechtigung zum Bieten in Auktionen der Phase 3 über das Berechtigungsformular (Eligibility Form) nachweisen. Unter Umständen werden zusätzliche Dokumente benötigt, beispielsweise ein Auszug aus dem Unionsregister, Geschäftsberichte des Unternehmens oder ein Auszug aus dem Handelsregister.

     

    EEX Teilnehmer können ihren verantwortlichen Key Account Manager des EEX Sales Teams in Leipzig, London, Madrid, Milan, Oslo oder Paris kontaktieren, um von diesem durch den Zulassungsprozess geführt zu werden. Alternativ können EEX Teilnehmer direkt das gemeinsame Zulassungsteam der EEX und der ECC für den EUA Spotmarkt kontaktieren. Dies umfasst insbesondere das Ausfüllen einiger Formulare (Bestimmung der für Registertransaktionen verantwortlicher Mitarbeiter, technische Anbindung an den Spotmarkt, Festlegung mindestens eines zugelassenen Händlers für den Spotmarkt).

    Nachdem die Zulassung/Freischaltung für die Auktionen erfolgt ist, stellt die EEX-Marktsteuerung dem Mitglied die Login-Details für die EUA-Spotmarktauktionsplattform zur Verfügung. Bestehenden Mitgliedern entstehen für die Zulassung zum Spotmarkt keine weiteren Kosten.

    Interessierte Unternehmen müssen als Erstes überprüfen, ob sie die Teilnahmevoraussetzungen der EEX und der EU-Auktionsrichtlinie erfüllen. Ist dies der Fall, besteht der erste Schritt darin, das gemeinsame Zulassungsteam der EEX und der ECC oder alternativ das EEX Sales Team in Leipzig, London, Madrid, Milan, Oslo oder Paris zu kontaktieren. Dort werden interessierte Unternehmen über alle weiteren Schritte des Zulassungsprozesses für die Märkte der EEX sowie über die verschiedenen Mitgliedschaftsoptionen informiert. Parallel dazu muss eine Vereinbarung mit einer Clearingbank unterzeichnet werden, die Mitglied der ECC ist.

    Zusätzlich muss ein Börsenhändler ernannt werden, der eine EEX-Händlerprüfung absolviert hat. Nachdem das Unternehmen seine bevorzugte Zugangsoption ausgewählt hat, kann es die Zulassungsformulare herunterladen und ausfüllen sowie alle notwendigen Belege vorlegen. Daraufhin richtet die EEX-Marktsteuerung den technischen sowie den Händlerzugang ein und stellt dem Teilnehmer alle für die Teilnahme am Handel notwendigen Informationen zur Verfügung.

    Die EEX bietet auch die Option einer Auction-Only-Mitgliedschaft ohne jährliche Mitgliedsgebühr, bei welcher der Kunde die Wahl hat, seine Gebote entweder durch die EEX-Marktsteuerung eingeben zu lassen oder direkt über eine technische Anbindung zur Auktionsplattform eingeben zu können. Antragsteller, die diese Form der Mitgliedschaft wählen müssen keinen Nachweis über haftendes Eigenkapital in Höhe von 50.000 € erbringen und zahlen keine Mitgliedsgebühren.

     

     

    Unternehmen, die indirekt an den Auktionen teilnehmen wollen, können Verbindungen mit einem Clearingmitglied der European Commodity Clearing (ECC) oder einem Handelsteilnehmer der EEX aufnehmen und um den Abschluss einer Vereinbarung bitten. Nach dem Abschluss der Vereinbarung wird der Teilnehmer über die Gebotspräferenzen des Kunden informiert und erhält jegliche notwendigen Vorauszahlungen rechtzeitig für die Auktion.

    Weitere Informationen über indirekte Teilnahme und Auktionen und bereits bestehende Teilnehmer können im Bereich Umweltprodukte >Auktion von Emissionsberechtigungen > Zugang zur Auktion gefunden werden.

    Während der Auktion bietet der Teilnehmer im Namen des Kunden und muss gemäß der EU-Auktionsrichtlinie den Namen des Kunden pro Gebot angeben. Die Abrechnung erfolgreicher Gebote erfolgt gemäß den Vertragsbedingungen. Eine vollständige Liste der EEX- und ECC-Teilnehmer erhalten sie auf der EEX-Webseite bzw. ECC-Webseite.

     

     

    Nein, es gibt keinen Unterschied im Zulassungsprozess. Sobald Sie die Zulassung für die EUA-Auktionen erhalten haben, können Sie ebenfalls an den EUAA-Auktionen teilnehmen. Bitte seien Sie sich bewusst, dass EUA und EUAA in getrennten Auktionen mit unterschiedlichen Daten versteigert werden. Weitere Informationen wie z.B. der Auktionskalender sind im Bereich Umweltprodukte >Auktion von Emissionsberechtigungen > Volumen und Zeitplan zu finden.

     

    Ja. Um direkt über das Auktionssystem an den Auktionen teilzunehmen sind ein Trainingsseminar und ein Händlerexamen Teil des Zulassungsprozesses. Dies trifft allerdings nicht zu, sollten Sie an den Auktionen telefonisch oder per E-Mail über den Helpdesk der EEX-Marktsteuerung teilnehmen. Weitere Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten, an einer Auktion teilzunehmen, sind im Bereich Umweltprodukte >Auktion von Emissionsberechtigungen > Zugang zur Auktion zu finden.

    Schauen Sie sich auch die Websites über das EEX Händlertraining oder das Training für den Emissionsspotmarkt, um mehr Informationen zu finden.

     

    Sowohl bieten als auch handeln in fremden Auftrag kann über einen Intermediär oder über das EEX-Marktsteuerung erfolgen. Der Unterschied ist, dass der Begriff bieten in fremden Auftrag für die Primärauktionen benutzt wird, bei denen nur Kaufaufträge möglich sind. Im Gegensatz dazu wird der Begriff handeln in fremdem Auftrag für den Sekundärmarkt benutzt, auf dem Kauf- und Verkauf-Aufträge möglich sind.

     


    REMIT Transaction Reporting

    Seit dem Start der REMIT Transaktionsmeldungen am 7. Oktober 2015 stellt die EEX Gruppe einen Meldeservice gemäß REMIT Art. 8 zur Verfügung und hat seitdem ihren Meldeservice im Einklang mit neuen, von ACER mitgeteilten Spezifikationen und Anforderungen kontinuierlich verbessert.

     

    Nein, die Übertragung der REMIT Datendatei an ACER wird automatisch durchgeführt und durch das Compliance Services Team der EEX überwacht. Die Marktteilnehmer müssen zur Erfüllung ihrer Meldepflicht nicht eingreifen, sind ABER verpflichtet, ihre REMIT Datendateien regelmäßig herunterzuladen und zu verifizieren.

     

     

    Das Reporting an Equias bietet einen etablierten zusätzlichen Service des REMIT Meldeservice der EEX Gruppe, kann aber nur in Verbindung mit dem Basisservice der EEX ausgewählt werden.

     

    Zur Meldung von REMIT Daten an die schweizerische Eidgenössische Elektrizitätskommission verpflichteten Marktteilnehmern wird im Rahmen der REMIT Data Services Vereinbarung ein zusätzlicher Service von EEX angeboten. REMIT Datendateien der EPEX SPOT Mitglieder in der Schweiz werden gleichzeitig mit der Übertragung von Daten an ACER auch an EICom übersandt.

    Mitglieder, die Zugang zum Trayport Meldedienst für die EEX erhalten wollen, sollten den Basisservice auswählen. Trayport ruft die Daten dann direkt vom FTP ab.

    EEX ist der autorisierte Registered Reporting Mechanism (RRM) für die Meldung von EEX Handelsdaten. Die Meldung erfolgt unter Verwendung des ACER Codes B0000104M.DE. EPEX SPOT ist der autorisierte RRM für die Meldung von EPEX SPOT Handelsdaten mit Hilfe des ACER Code B0000258F.FR für EPEX SPOT SE und B00008938.UK für EPEX SPOT UK.

    Handelsteilnehmer, die ihre REMIT Meldepflichten an Powernext delegieren möchten, sowie Handelsteilnehmer, die dies bereits getan haben, werden aufgefordert, diese Informationen in Absatz 5 ihrer CEREMP Registrierung als Marktteilnehmer (mit delegierten Parteien für die Meldung im Auftrag des Handelsteilnehmers verbundene Daten) anzugeben.

    Das EMIR Reporting ersetzt das REMIT Reporting nicht, da nicht gewährleistet ist, dass mit EMIR alle nach REMIT meldepflichtigen Daten gemeldet werden. Zusammenfassend kann formuliert werden, dass sich beide Meldepflichten, auch wenn sie sich in bestimmten Bereichen überlappen, in Details unterscheiden.

    Seit dem 7. April 2016 unterliegen Transaktionen in Energiegroßhandelsmärkten, die nicht auf einem Organisierten Marktplatz (OMP) geschlossen werden, einer Meldepflicht.

    Für die Meldung in REMIT Phase II bietet die EEX Dienstleistungen gemeinsam mit Seven2one an. Seven2one nutzt die RRM Infrastruktur der EEX, bietet aber Kundenunterstützung sowie mehrere optionale Lösungen für Datenkonnektivität und -Verarbeitung an.

    Die von EEX und Seven2one angebotene Lösung für die REMIT Phase II (inkl. OTC Transaktionsmeldung) steht allen Marktteilnehmern zur Verfügung; eine Börsenmitgliedschaft ist keine Voraussetzung dafür.

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an sales@seven2one.de.

     

    REMIT Art. 4 wird vom REMIT Transaction Reporting Service der EEX Gruppe nicht erfasst. Die Meldung von REMIT Insiderinformationen muss in Absprache mit dem EEX Transparency Support Team über eine separate Vereinbarung delegiert werden. Sofern Sie diesbezüglich weitere Unterstützung brauchen, kontaktieren Sie bitte support@eex-transparency.com.

     

    Jeder Teilnehmer an Energiegroßhandelsmärkten innerhalb der Europäischen Union ist zur Meldung nach REMIT verpflichtet. Laut ACER besteht kein Unterschied dahingehend, ob die Person innerhalb der EU ansässig ist oder nicht bzw. professioneller Anleger ist oder nicht. Überdies gilt REMIT auch für Marktteilnehmer, die nicht in der EU bzw. im EWR ansässig sind, wenn Transaktionen, einschließlich der Ausgabe von Handelsaufträgen, in einem oder mehreren Energiegroßhandelsmärkten in der Europäischen Union geschlossen werden.

     

    Die Delegierung bietet folgende Vorteile:

    • Eine Schnittstelle für die Delegierung des automatisierten REMIT Transaktions- und EMIR Trade-Reporting
    • Erhebliche Reduzierung des Meldeaufwands für REMIT Transaktionsdaten
    • Verfügbarkeit von REMIT & EMIR Datendateien zum Download
    • Kontrolle der gemeldeten Daten und des Meldestatus über eine leicht zugängliche Webschnittstelle

    Die folgenden Schritte sind zu absolvieren:


    MiFID II / MiFIR Outline

    It is planned to enhance the T7 trading system to enable market participants who are pursuing a market making strategy to flag an order as market making. The new field will be called .