Börse

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Liquidität, Transparenz und Fairness bei der Preisbildung kennzeichnen die EEX und schaffen das Vertrauen der Marktteilnehmer in diese Börse. Dies sicherzustellen, ist die zentrale Aufgabe der EEX und ihrer Börsenorgane.

Was ist die EEX-Börse?

Die EEX ist eine Börse nach deutschem Börsengesetz und ein geregelter Markt im Sinne der MiFID. Die EEX hat als Börsenorgane den Börsenrat, die Börsengeschäftsführung, die Handelsüberwachungsstelle und den Sanktionsausschuss.

Auf Grundlage des deutschen Börsengesetzes hat sich die EEX ein Regelwerk gegeben, das für sie und alle Marktteilnehmer verbindlich ist. Dieses Regelwerk umfasst die Börsenordnung, die Handelsbedingungen, die Kontraktspezifkationen, die Zulassungsordnung sowie den Code of Conduct.

Was ist der Unterschied zwischen EEX-Börse und EEX AG?

Die European Energy Exchange gehört sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene zu den am umfassendsten überwachten Handelsplätzen. National beruhen die Überwachungsmechanismen auf einer in Europa einmaligen Struktur: Während der Träger der Börse als privatrechtliche Aktiengesellschaft agiert, ist die Börse selbst eine öffentlich-rechtliche Einrichtung, für die das Börsengesetz gilt. Somit gelten für die EEX dieselben strengen Qualitäts- und Überwachungskriterien wie für jede andere klassische Wertpapierbörse in Deutschland.

 

Die EEX AG hat als privatrechtliche Aktiengesellschaft die Erlaubnis, und damit das Recht und die Pflicht, die Börse EEX zu betreiben. Dabei werden der Börse durch die EEX AG die zur Durchführung und angemessenen Fortentwicklung des Börsenbetriebs erforderlichen finanziellen, personellen und sachlichen Mittel zur Verfügung gestellt.

  • Börsenrat

  • Börsengeschäftsführung

  • Handelsüberwachungsstelle (HÜSt)

  • Börsenaufsicht

  • Sanktionsausschuss